Im Gedenken an Dr. P. Paulus Bergauer OSB (MJ 54)
Ein Nachruf von Pater Laurentius Eschlböck (MJ 93A)
P. Paulus Bergauer, O.S.B., gehörte zweifelsohne zu den prägenden Gestalten des
Professorenkollegiums am Schottengymnasium. Geboren wurde Gerhard Bergauer am 9.
Dezember 1936, in die Schottenabtei eingetreten ist er am 14. September 1956. Nach der
ewigen Profess am 15. September 1960 wurde er am 29. Juni 1962 zum Priester geweiht. Vor
mehr als 50 Jahren, 1975, wurde er Pfarrer in St. Ulrich im 7. Bezirk. Im Jahre 1981 übernahm
P. Paulus auch noch die Funktion des Kämmerers, des Wirtschaftsverantwortlichen, im
Schottenstift. Vielen ist P. Paulus aber vor allem als Lehrer für die Gegenstände Religion und
Biologie und Umweltkunde in Erinnerung. Seine Unterrichtstätigkeit begann er mit dem
Schuljahr 1967/68 und beendete diese im Jahre 1998/99.
P. Paulus verstand sich selbst in erster Linie als Priester und Seelsorger. Das zeigte sich
einerseits darin, dass er jederzeit erreichbar und ansprechbar war. Es ist mir nicht erinnerlich,
dass ich, wenn ich mit einer Frage oder einem Anliegen zu ihm gekommen bin, von ihm
abgewiesen worden wäre, vielmehr nahm er sich die Zeit, um mir geduldig zuzuhören. Auch
für die Mitglieder seiner Pfarrgemeinde war er, zunächst noch per Pager, sehr früh aber mittels
Mobiltelephon, stets erreichbar. P. Paulus trug andererseits immer das Chrisam bei sich, um
auch im Notfall das Sakrament der Krankensalbung spenden zu können (eine Angewohnheit,
die ich von ihm übernommen habe). Letztlich war auch dies ein Ausdruck seiner steten
Bereitschaft, als Priester jederzeit helfen zu können.
Obwohl er von sich aus den Lehrberuf vielleicht nicht direkt angestrebt hätte, wurde
ihm aufgrund der seinem Klostereintritt vorausgegangenen vier Semester Chemiestudium vom
damaligen Abt Hermann Peichl, O.S.B., der Auftrag erteilt, Biologie zu studieren, um dann P.
Amand Figlhuber, O.S.B., als Lehrer für dieses Fach nachfolgen zu können. P. Paulus verfolgte
das ihm aufgetragene Studium zunächst nur mit wenig innerer Überzeugung, lieber wäre ihm
wohl das Fach Chemie gewesen, doch nach einem für ihn markant erfolgreichen Seziererlebnis
fand er auch zu dieser Disziplin einen Zugang. Erwähnenswert erscheint mir dies, weil es für
P. Paulus typisch war, auch in alltäglichen Dingen die Gegenwart und die Fügung Gottes zu
sehen.
Generell war P. Paulus, vor allem auf technischem Gebiet, ein sehr interessierter
Mensch. Für uns Schüler – mit der Koedukation wurde erst im Schuljahr 2004/05 begonnen –
zeigte sich dies unter anderem auch darin, dass wir fallweise über alles Mögliche informiert
wurden, der eigentlich durchzunehmende Stoff dafür aber nicht immer systematisch und
konsequent gelehrt und von uns noch weniger gelernt wurde. Zwar waren die
Leistungsanforderungen an die Schüler, verglichen mit anderen Fächern, bei P. Paulus nicht
unverhältnismäßig hoch, doch konnte man als Interessierter durchaus viel mitnehmen.
Allerdings war seitdem er zum Pfarrer ernannt worden war, die Didaktik nicht jedes Mal gerade
mitreißend. Bedingt durch den Zeitmangel für eine entsprechende Vorbereitung waren
gemeinsames Mikroskopieren oder Sezieren im Unterricht nur allzu seltene Ereignisse,
dagegen wurden die Wandertage regelmäßig in Biologieexkursionen umgewandelt. Überhaupt
war fächerübergreifendes Denken ein Kennzeichen von P. Paulus. Seine betont unterschiedene
Herangehensweise an eine Sachfrage, von einem theologischen, einem biologischen und einem
rein menschlichen Standpunkt aus, wird nach wie vor oft zitiert.
P. Paulus konnte weiters sehr geschickt im Verhandeln sein. Manche seiner
„Schachzüge“ zeugten durchaus von einem überaus wachen Geist hinter den oft sehr müden
Augen. Die Bekanntschaft mit seinem ehemaligen Betreuungslehrer Dr. Helmut Zilk oder
seinem ehemaligen Studienkollegen Dr. Michael Häupl sollen ihm bei dem einen oder anderen
Renovierungsprojekt zugutegekommen sein. Manche wirtschaftliche Entscheidung hätte man
vielleicht auch anders treffen können, doch hatte P. Paulus von seiner Mutter Hilda, die selbst
Prokuristin war, wohl so etwas wie einen ökonomischen Grundinstinkt vererbt bekommen, der
ihm geholfen hat, seine Tätigkeit als Kämmerer auszuführen. Viel prägender war für ihn jedoch
der Beruf seines Vaters Karl, eines Kriminalbeamten. Mit leuchtenden Augen konnte P. Paulus
z. B. von seinem eigenen Überführen eines Taschendiebes mittels Bestäubens von Banknoten
mit einer Chemikalie, worauf sich dann die Finger des Diebes mit nicht abwaschbarer Farbe
Rot färbten, erzählen.
P. Paulus nahm vieles auch persönlich, fallweise vielleicht zu persönlich. Humor, die
Fähigkeit über sich selbst zu lachen, gehörte nicht zu den ihm geschenkten Gaben. Doch war
er andererseits auch nicht allzu lange nachtragend, schon gar nicht nach einer aufrichtig
vorgebrachten Bitte um Entschuldigung.
Es war für mich ein Geschenk, P. Paulus wenige Tage vor seinem Tod noch im Spital
besuchen zu können. Er war schon sehr schwach und kommunizierte mit mir nur mehr noch
mittels Bewegens seiner Augen. Aber er konnte sowohl die Kommunion als auch die
Krankensalbung empfangen und hatte noch die Kraft, sich an den entsprechenden Stellen selbst
zu bekreuzigen. Am Ende, nachdem ich für alles, was er als mein Lehrer und Klassenvorstand
für mich getan hat, mich bedankt und verabschiedet hatte, hat er mich noch wortlos mit einer
Handbewegung gesegnet, so wie am Ende eines jeden Unterrichtstages, wenn wir bei ihm die
letzte Stunde hatten. Es war dies ein sehr berührender Augenblick. Möge P. Paulus ruhen in
Frieden und das ewige Licht ihm leuchten.
Einladung zur 80. ORDENTLICHEN GENERALVERSAMMLUNG der ALT-SCHOTTEN
Donnerstag, 09. April 2026, 19.00 Uhr
im FESTSAAL des Schottengymnasiums, 1., Freyung 6 – Zugang über den zweiten Hof (beim Pfadfinderheim)
TAGESORDNUNG
- Bericht des Vorstandes und der Rechnungsprüfer
1.1. Totengedenken
1.2. Jahresbericht des Präsidenten
1.3. Bericht des Kassiers
1.4. Bericht der Rechnungsprüfer - Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstandes
- Neuwahl des Vorstandes und der Rechnungsprüfer
- Festsetzung des Mitgliedsbeitrages für 2026
- Beschlussfassung über Anträge von Mitgliedern
Gemäß § 9 der Statuten müssen derartige Anträge 14 Tage vorher beim Vorstand schriftlich eingebracht werden. - Allfälliges
- Prof. Dr. Wolfgang Lutz
Im Anschluss freuen wir uns sehr, dass wir Wolfgang Lutz (MJ75) für einen Festvortrag über das Thema: „Kommen zu wenige Kinder auf die Welt? – Globale demografische Entwicklungen und die Schlüsselrolle der Bildung“ gewinnen konnten.Wolfgang Lutz ist ein weltweit renommierter Demograf mit dem Forschungsschwerpunkt internationale Bevölkerungsentwicklung und Bildung. Zu diesem Zweck gründete er 2010 das Wittgenstein Centre for Demography and Global Human Capital.
Seit 1994 leitet er das World Population Program der International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA) und ist seit 2019 Professor für Sozialstatistik an der Wirtschaftsuniversität Wien.
Seine Forschungen wurden 2010 mit dem Wittgenstein Preis und 2024 mit dem Yidan Preis, dem höchstdotierten Bildungspreis der Welt, ausgezeichnet.
Danach bittet der Vorstand zu einem Glas Wein und einem Imbiss.
Arch. DI Xaver Marschalek (MJ 93b) m.p. – Präsident
Georg Frank (MJ 63) m.p – Schriftführer
Anmeldung unter: alt-schotten@alt-schotten.at oder Telefonisch: +43 1 533 59 51
„Unterwegs zum Frieden“ – Benefizabend der Schulgemeinschaft 2025
Liebe Schulgemeinschaft!
Der traditionelle Benefizabend unserer Schulgemeinschaft findet heuer am Dienstag, 25. November ab 15.30 unter dem Motto „Unterwegs zum Frieden“ statt.
Unser langjähriger Projektbegleiter Abbé Felix hat inzwischen sein Studium in Österreich abgeschlossen und wird mit Jahresende nach Burkina Faso zurückkehren. Im Auftrag seiner Diözese plant er die Errichtung eines Dialogzentrums, im Rahmen dessen er mit einem engagierten Team von Seelsorgern einen Beitrag zu nachhaltigem Frieden im Land leisten will. Diese Arbeit findet vor allem in entlegenen Dörfern statt wofür zwei Motorräder und eine batteriebetriebene Tonanlage angeschafft werden sollen. Zusammen mit Treibstoff für ein Jahr benötigen wir insgesamt EUR 12.000,- mit denen wir das Friedensprojekt von wir Abbé Felix unterstützen wollen.
Wir laden alle Schülerinnen und Schüler der Unter- und Oberstufe, Eltern, Familien, Alt-Schotten und Freunde unserer Schottenfamilie sehr herzlich dazu ein, das Projekt mit ihrer Anwesenheit und Spende zu unterstützen!
Der Benefizabend findet heuer wieder alle Klassen gemeinsam am Dienstag, 25.11. ab 15.30 im Festsaal, Schulhof und Keller statt.
Programm:
- 15.30 bis 17.30: Verkaufsstände der Klassen, Buffet, Punschstand, Waffeln
- 18.00: Offizieller Teil mit Informationen zum Projekt, Gästen aus Burkina Faso und Akrobatik-Vorführung
- 18.45: Interaktives Showprogramm
- anschließend Schulband im Keller
Für jene, die nicht am Benefizabend teilnehmen können, werden Spenden ab sofort gerne auch wieder online entgegengenommen – siehe QR-Codes, einfach mit der Bank-App scannen!
Wir freuen uns auf Ihr und Euer Kommen!
P. Christoph Merth
im Namen des Vorbereitungsteams
Tiefe Trauer
Liebe Mitglieder der Vereinigung der Altschotten!
Leider muss ich davon in Kenntnis setzen, dass die langjährige Lehrerin am Schottengymnasium, unsere liebe Kollegin Frau Professor Mag. Elisabeth Zalka, am Sonntag, dem 31. August 2025, nach langer schwerer Krankheit verstorben ist.
Die Beerdigung wird am Samstag, den 13. September 2025, um 11 Uhr, am Ortsfriedhof von Riedlingsdorf, in der Nähe von Pinkafeld, stattfinden.
In der Schottenkirche wird ein Gottesdienst zum Andenken an Elisabeth Zalka am Montag, den 22. September 2025, um 16:30 Uhr stattfinden.
Josef Harold, Direktor des Gymnasiums
Einladung zur 79. ordentlichen Generalversammlung
der Vereinigung der ALT-SCHOTTEN
am Donnerstag, den 10. April 2025 um 19:00 Uhr
im FESTSAAL des Schottengymnasiums, 1., Freyung 6 – Zugang über den zweiten Hof (beim Pfadfinderheim)
TAGESORDNUNG
1.Bericht des Vorstandes und der Rechnungsprüfer
1.1.Totengedenken
1.2.Jahresbericht des Präsidenten
1.3.Bericht des Kassiers
1.4.Bericht der Rechnungsprüfer
2.Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstandes
3.Festsetzung des Mitgliedsbeitrages für 2025
4.Beschlussfassung über Anträge von Mitgliedern Gemäß § 9 der Statuten müssen derartige Anträge 14 Tage vorher beim Vorstand schriftlich eingebracht werden.
5.Allfälliges
Im Anschluss laden wir zu einem Vortrag von Christoph Wellner zum Thema: „Zur Situation von radio klassik Stephansdom und den kirchlichen Medien in der Erzdiözese Wien.“
Christoph Wellner (MJ 91b) ist als Chefredakteur von radio klassik Stephansdom und Magazin KLASSIK direkt von den Einsparungen der Erzdiözese Wien betroffen.Er gibt Einblicke in die kirchliche Medienarbeit und nimmt Stellung zu aktuellen Themen in der Kirche in Wien, Österreich und der Welt.
Gleichzeitig erhältst Du einen Rück- und Ausblick durch den Vorstand! Danach bittet der Vorstand zu einem Glas Wein und einem Imbiss.
Anmeldung unter alt-schotten@alt-schotten.at,oder +43 01 533 59 51
Arch. DI Xaver Marschalek (MJ 93b) m.p. – Präsident
Georg Frank (MJ 63) m.p. – Schriftführer
Wolfgang Lutz (MJ 75) als erster Österreicher mit Yidan-Preis ausgezeichnet
Foto: © Matthias Silveri/IIASA
Die Päpstliche Hochschule S. Anselmo „fest in österreichischer Hand“
Der Wiener Benediktiner Laurentius Eschlböck steht seit Anfang September Rektor P. Eckerstorfer als Vizerektor zur Seite.
Seit dem 1. September 2024 hat der Wiener P. Laurentius Eschlböck das Amt des Vize-Rektors des Päpstlichen Athenäums Sant’Anselmo in Rom inne. Somit liegt die Leitung dieser renommierten Benediktinerhochschule auf dem römischen Aventin fest in österreichischer Hand. In seiner Funktion unterstützt Eschlböck Rektor P. Bernhard Eckerstorfer aus der oberösterreichischen Abtei Kremsmünster in der Leitung der Hochschule auf dem römischen Aventin.
Laurentius Eschlböck wurde 1975 in Wien geboren. Nach Abschluss seines Theologiestudiums trat er im Jahr 1999 in das Schottenkloster auf der Freyung ein. Im Jahr 2003 promovierte er an der Päpstlichen Lateranuniversität in Rom im kanonischen Recht. In der Folge war er unter anderem als Richter am Diözesan- und Metropolitangericht der Erzdiözese Wien tätig. Im Jahr 2007 weihte ihn Kardinal Christoph Schönborn zum Priester.
Im selben Jahr begann er, an der Hochschule Heiligenkreuz Kirchenrecht zu unterrichten. Im Jahr 2011 wurde ihm das Amt des Priors des Schottenstifts anvertraut. Gleichzeitig wirkte er als Lehrer und Seelsorger am Schottengymnasium und war schließlich Pfarrer an der Schottenpfarre, bevor er 2018 als Dozent an die Hochschule Sant’Anselmo berufen wurde.
Seine Ernennung zum Vizerektor erfolgte bereits am 19. Juli durch Abtprimas Gregory J. Polan und trat mit 1. September in Kraft.
Sant’Anselmo
Das Päpstliche Athenaeum Sant’Anselmo, 1888 von Papst Leo XIII. anerkannt, ist eine bedeutende Bildungseinrichtung für benediktinische Mönche aus aller Welt. Benannt nach Anselm von Canterbury, war es ursprünglich auf die Priesterweihe ausgerichtet, erweiterte aber bald sein akademisches Spektrum und verlieh 1893 die ersten Promotionen. Die Hochschule, die 1896 an ihren heutigen Standort auf dem Aventin zog, hat besonders durch die Liturgiewissenschaft einen nachhaltigen Einfluss auf die Theologie des 20. Jahrhunderts ausgeübt. Sant’Anselmo hat sich in den letzten Jahrzehneten durch Spezialisierungen in Bereichen wie Liturgiewissenschaft und monastische Studien auch ökumenisch und interreligiös profiliert. Link
erstellt von: red/gs/
PRESSE Link zur 3. Podiumsdiskussion
Hier geht es zum PRESSE Artikel vonChristian Ultsch über die Podiumsdisskussion vom 30. April „Wohlfahrtsstaat Österreich – was kann und soll der Staat leisten und was nicht?“ Viel Spass beim lesen! zum Artikel
Podiumsdiskussion „Wohlfahrtsstaat Österreich – was kann und soll der Staat leisten und was nicht?“
Datum: 30.04.2024 Zeit: 19:30
Einlass: 19.00 Uhr
Ort: Festsaal, Schottengymnasimum
Unser Mitglied Christian Ultsch (MJ 87b), stv. Chefredakteur DIE PRESSE, moderiert die folgenden Teilnehmer:
- Dr. Magnus Brunner, Bundesminister für Finanzen, ÖVP
- Peter Hacker, Amtsführender Stadtrat für Soziales, Gesundheit und Sport, Stadt Wien, SPÖ
- Dr. Markus Marterbauer, Chefökonom Arbeiterkammer Wien
- Prof. Dr. Monika Köppl-Turyna, Direktorin, ECO Austria
- Dr. Martin Waldhäusl, (MJ 85b), CEO, MTH Management Trust Holding, Wien
Wir freuen uns sehr auf Dein Kommen zu dieser hochkarätigen Runde, mit der Bitte um Anmeldung an alt-schotten@alt-schotten.at. Diskutiere mit und stelle Fragen, danach lassen wir den Abend bei Getränken und Brötchen ausklingen. Vielen Dank an die großzügigen SPONSOREN Pitkowitz & Partners, Raiffeisen Capital Management, Coca-Cola, Müller`s Heuriger & Weingut, Zum Schwarzen Kameel.
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78. ORDENTLICHE GENERALVERSAMMLUNG der ALT-SCHOTTEN
Mittwoch, 24. April 2024, 19.00 Uhr
im FESTSAAL des Schottengymnasiums.
Im anschließenden Festvortrag geben Peter Püspök (MJ 65) und Lukas Püspök, GF „Püspök Erneuerbare Energie“, einem der führenden heimischen Player für erneuerbare Energie, Denkanstöße zum Thema
„Erneuerbare Energien – Sackgasse oder eine (buchstäblich) nachhaltige Lösung?“
Durch die Verbrennung fossiler Energien haben wir uns mit dem Klimawandel ein schwerwiegendes Problem eingehandelt. Die Umstellung des Energiesystems ist zwar inzwischen im Gange, aber können erneuerbare Energien die Lösung sein? Welche Chancen und Risiken ergeben sich aus der Umstellung der Energiequellen, in Österreich und weltweit?
Kommt vorbei und diskutiert mit! Gleichzeitig erhältst Du einen Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr durch den Vorstand!





