„Juristische Exzellenz im Altschottenheim: Business Lunch mit Prof. Martin Spitzer“

„Juristische Exzellenz im Altschottenheim: Business Lunch mit Prof. Martin Spitzer“

Bei unserem 22. Business Lunch durften wir mit Martin Spitzer (MJ 97b) einen ebenso profilierten wie sympathischen, juristischen Stargast begrüßen. Spitzer ist Professor für Bürgerliches Recht und Zivilverfahrensrecht an der WU Wien und seit Ende 2025 Richter am Fürstlichen Obersten Gerichtshof in Liechtenstein. Zudem ist er Chefredakteur von ÖJZ und ÖJA, Mitherausgeber des Österreichischen Bankarchivs und Autor zentraler Kommentare zum Zivil‑ und Verfahrensrecht. Auch das von ihm mitbegründete Forum für Zivilrecht am Mondsee ist fester Bestandteil der juristischen Fachszene.

Ein ganz besonderes Anliegen ist ihm jedoch die akademische Lehre. Als vielfach ausgezeichneter Hochschulprofessor, Programmdirektor des Jus‑Studiums an der WU und Autor des erfolgreichsten juristischen Lehrbuchs Österreichs sprach er über Aufbau, Entwicklung und Anspruch des WU‑Jusstudiums. Der wachsende Andrang bei begrenzten Studienplätzen ermögliche eine gezielte Auswahl aus den besten Talenten, wobei er exzellente Deutschkenntnisse als unverzichtbare Grundlage juristischer Arbeit hervorhob –ganz im Sinne der langen Tradition des Schottengymnasiums als Kaderschmiede der Juristerei.

Neben Lehre und Rechtsprechung ist Prof. Spitzer auch als Experte sehr gefragt, unter anderem bei der zivilrechtlichen Aufarbeitung komplexer Massenschäden wie etwa dem Dieselgate-Skandal.

Großes Interesse fanden schließlich seine Ausführungen zur richterlichen Tätigkeit in Liechtenstein. Fachlich besonders reizvoll sei dabei die besondere Mischung aus schweizerischem Recht und historisch-österreichischer Zivilrechtsprechung. Persönliche Eindrücke von seinem Antrittsbesuch bei der fürstlichen Familie im Schloss Vaduz rundeten den Austausch ab.

Ein Business Lunch, der juristische Exzellenz und gelebte Praxisnähe eindrucksvoll vereinte.

Maximilian Attems-Gilleis (MJ01)

21. Business Lunch mit ÖRAK-Ehrenzeichenträger Dr. Georg Adler

21. Business Lunch mit ÖRAK-Ehrenzeichenträger Dr. Georg Adler

Dieser Business Lunch im Alt‑Schottenheim stand ganz im Zeichen von Politik, Europa und Verantwortung. Mit Dr. Georg Adler, MSc Oxford (MJ 02a) durften wir einen Gast begrüßen, der wie kaum ein anderer den Weg von der juristischen Praxis ins Zentrum politischer Entscheidungsprozesse verkörpert.

Nach Studien in Wien und Oxford, einer Assistententätigkeit an der WU-Wien sowie anwaltlicher Praxis in Wien und London wechselte Georg in die Politik. Seit 2021 wirkt er im Bundeskanzleramt – zunächst unter Bundeskanzler Karl Nehammer, aktuell als außen‑ und europapolitischer Berater von Bundeskanzler Dr. Christian Stocker.

Im Gespräch gewährte er eindrucksvolle Einblicke in die Zusammenarbeit mit drei Bundeskanzlern, die Spannungsfelder zwischen Beratung und politischer Umsetzung sowie die Herausforderung, notwendige Reformen auch über Wahlzyklen hinaus zu denken. Einen besonderen Schwerpunkt bildete das Thema Europa im Spannungsfeld zunehmender nationaler Tendenzen. Sinngemäß betonte Adler, dass europäische Politik nur dann tragfähig sei, wenn sie politisch verständlich vermittelt werde – nach innen wie nach außen. Darüber hinaus wurden komplexe politische Problemfelder wie Binnenmarkt, Förderstrukturen, Föderalismus sowie Reformbedarf bei Pensionen und im Gesundheitswesen offen und lebhaft in der Runde diskutiert.

Abschließend würdigte der anwesende Präsident des Österreichischen Rechtsanwaltskammertags, unser Mitglied Dr. Armenak Utudjian (MJ 82b), die außergewöhnlichen Verdienste Georg Adlers um die österreichische Rechtsanwaltschaft. Das ihm verliehene ÖRAK‑Ehrenzeichen stellt die höchste Auszeichnung des Berufsstandes dar und ist auf 25 lebende Träger beschränkt.

Ein Business Lunch, der eindrucksvoll zeigte, wie juristische Expertise, politisches Engagement und europäische Perspektive einander bereichern.

 

Maximilian Attems-Gilleis (MJ01)

Business Lunch mit Clementine Michalek‑Waldstein: Ganzheitlich denken, Generationen verbinden

Business Lunch mit Clementine Michalek‑Waldstein: Ganzheitlich denken, Generationen verbinden

Beim zweiten Business Lunch unseres neuen Hauptsponsors durften wir Clementine Michalek‑Waldstein, Leiterin von Kathrein Family Konsult, bei uns als Gast im Altschottenheim begrüßen. Seit 2024 verantwortet die ausgebildete Steuerberaterin und Wirtschaftsprüferin diesen strategisch wichtigen Bereich der Kathrein Privatbank – mit dem Ziel, Familienunternehmen, Stiftungen und vermögende Privatkunden ganzheitlich und generationenübergreifend zu begleiten.

„Unsere Stärke ist es, Familien in komplexen und sensiblen Situationen – etwa bei Unternehmensübergaben – mit fachlichem Know‑how und einem neutralen Blick von außen zu unterstützen“, so Michalek‑Waldstein. Dabei gehe es längst nicht nur um steuerliche oder rechtliche Fragestellungen, sondern vor allem um das familiäre Gesamtgefüge. So können Stiftungen in Übergangsphasen etwa eine „Mediations‑ und Moderationsfunktion“ übernehmen und damit zur Stabilisierung der Familie beitragen.

Besondere Bedeutung misst die erfahrene Bankerin hierbei der rechtzeitigen Gestaltung der Übergabe bei: „Die Nachfolge sollte unbedingt noch zu Lebzeiten geregelt werden, um spätere Konflikte bestmöglich zu vermeiden. Family Konsult begleitet daher frühzeitig und unterstützt dabei, die vielfältigen Interessen zu bündeln und Familien an einen Tisch zu bringen.“

Mein Fazit unseres Lunches: Wer komplexe Nachfolgethemen in der Familie erfolgreich meistern möchte, sollte sich erfahrenen Partner wie Clementine Michalek-Waldstein mit viel Expertise, aber auch dem nötigen Fingerspitzengefühl als Unterstützung zur Seite nehmen.

 

Maximilian Attems-Gilleis (MJ01)

Gustav „Billi“ Hamer zu Gast beim 20. Business Lunch – Ehre wem Ehre gebührt

Gustav „Billi“ Hamer zu Gast beim 20. Business Lunch – Ehre wem Ehre gebührt

„Der Name „Billi“ ist reiner Zufall“, so der Diplombrauingenieur Gustav Harmer, MJ 53. „Als Kind habe ich mich so genannt, weil Gustl nicht gepasst hat – bitte aber mit „i“, denn damals konnte die wenigsten Englisch“. Das Altschottenheim war wieder mal voll und 20 Gäste lauschten gespannt dem Werdegang des Naturschützers, Großgrundbesitzers sowie ehemaligen Bierbrauers. Die Familie Harmer stammt aus dem Raum Korneuburg und Billi stieg nach seinem Bierbraustudium in München 1962 in die Firma ein (1855 Gründung der Spiritusfabrik in Spillern und später eine Hefefabrik). Gemeinsam mit seinem Schwager Wennkheim wurde die Firma ausgebaut zu dem, was hier heute unter der Ottakringer Brauerei kennen. Nach dem Kauf von Vöslauer in den 90er Jahren lies er seinem Schwager den Vortritt und verlies das Unternehmen, behielt sich aber Spillern, Kapsreiter sowie Griesskirchner. Inzwischen sind die Brauereien verkauft, er lebt in Ottakring und freut sich, „dass ich mich noch erinnern kann“. 1985 wurde Harmer zum WWF Präsidenten ernannt, blieb dies für 15 Jahre und haftete in dieser Zeit mit seinem Privatvermögen beim Kauf von 411ha der heutigen Donau-Auen von Kari Traun. „Wir sind dabei nach Strich und Faden die Umwelt zu belasten, die KI kostet Unmengen an Strom“, so Billi und schließt den Lunch etwas frustriert: „Die Bodenversiegelung ist weit über Plan“.

Von Ferdinand Waldstein-Wartenberg, MJ 03a

18. Business Lunch mit Dr. Bohl

18. Business Lunch mit Dr. Bohl

Gleich zu Beginn war klar: Der letzte Business Lunch vor der Sommerpause mit unserem Alt-Schotten, Comedian und Dancing Star Dr. Paulus Bohl würde ein voller Erfolg. Der Andrang war groß – besonders unsere jüngeren Mitglieder wollten sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, mit dem charmanten Publikumsliebling zu Tisch zu sitzen.

Sonst bekannt für spontane Interviews mit Passanten und Prominenten, stand diesmal er selbst im Rampenlicht. Paulus Bohl erzählte von seinen Anfängen während der Corona-Pandemie, als er gemeinsam mit seinem Bruder Benjamin das Comedy-Duo „Dr. Bohl“ gründete. Trotz abgeschlossenem Jusstudium entschied er sich gegen die Anwaltei und für die Bühne. Erste virale Videos auf YouTube und Instagram ebneten den Weg, heute begeistert er über 100.000 Follower auf TikTok mit pointierten Kurzclips über den österreichischen Alltag.

Seine Teilnahme bei Dancing Stars 2025, wo er mit Catharina Malek den zweiten Platz belegte, machte ihn einem breiten Publikum bekannt. In seinem aktuellen Bühnenprogramm „SOLO“ verarbeitet er persönliche Dating-Erlebnisse mit viel Selbstironie. Bei unserem Lunch sprach er offen über seine ambitionierten Ziele, das moderne Kabarett und die Möglichkeiten von Social Media – schlagfertig, humorvoll und inspirierend. Ein junger, reflektierter Künstler aus unseren Reihen mit klaren Visionen.

Maximilian Attems-Gilleis (MJ 01a)

17. Business Lunch mit unserem Abt Nikolaus – ganz persönlich

17. Business Lunch mit unserem Abt Nikolaus – ganz persönlich

Unser Treffen begann ungewöhnlich still – mit der Mittagshore und dem gemeinsamen Gebet in der Schottenkirche. Ein außergewöhnliches Erlebnis: Hymnus, Psalmen und Schriftlesung schufen in Mitten des Alltags ein Gefühl von Ruhe, Einkehr und gemeinsamer Verbundenheit.

Anschließend ging es zu Tisch ins Alt-Schottenheim. Viel Zeit zum Essen blieb unserem Abt Nikolaus allerdings nicht, denn er musste sich sogleich unseren neugierigen Fragen stellen. Das Timing hätte mit dem zeitgleichen Beginn des Konklaves in Rom und einem Insider Kontakt (P. Laurentius) nicht passender sein können. Besonders eindrücklich bleibt jedoch der Rückblick auf den Moment seiner Berufung: Auf der Fahrt mit dem 43er von Dornbach zur Uni entschied er sich spontan gegen ein Medizinstudium und für die Theologie.

Seit März 2021 steht Abt Nikolaus nun an der Spitze des Schottenkonvents und die Herausforderungen des Amtes spricht er bei uns ganz offen an: Sorge um Nachwuchs im Orden und Pastoral und die Verantwortung für den gesamten Stiftsbetrieb, d.h. Schule, Museum, Benediktushaus, Forst und Landwirtschaft sowie die Öffnung & Modernisierung des Stiftes. 

Hervorzuheben sind natürlich auch seine Herzensprojekte, wie die Restaurierung des 200 Jahre alten Flötenautomaten und der bedeutenden Grabdenkmäler von Starhemberg und Khevenhüller in der Schottenkirche.

Ein Lunch, der unser Herz und Geist berührte und Zuversicht für die Zukunft des Schottenstifts gibt.

Maximilian Attems-Gilleis (MJ 01a)

16. Business Lunch mit Erico Zeyen im ehrwürdigen Alt-Schottenheim

16. Business Lunch mit Erico Zeyen im ehrwürdigen Alt-Schottenheim

Bereits traditionell fand am 23. April unser 16. Business Lunch im Alt-Schottenheim statt. Diesmal gewährte uns Erico Zeyen (MJ 1972), ehemaliger Tourismus- und Hotelmanager, einen faszinierenden Einblick in eine Welt, die den meisten von uns verborgen ist. Erico ist späterblindet und arbeitet seit 13 Jahren als Hörfilm-Autor. Gemeinsam mit sehenden Kolleginnen und Kollegen entwickelt er Audiodeskriptionen. Diese speziellen Texte werden auf dem zweiten Tonkanal eines Films eingesprochen und machen Filme auch für blinde und sehbehinderte Menschen komplett erlebbar. In seinem Vortrag erklärte uns unser Mitglied anschaulich die komplexe Erstellung einer Audiodeskription: Vom Rohmanuskript über die Generalprobe bis hin zur finalen Aufnahme im Tonstudio. Des Weiteren gibt es in einigen Theatern bereits die Möglichkeit mittels einer Live-Audiobeschreibung die Vorstellung bequem via Smartphone zu verfolgen. Besonders betonte Erico dabei, wie wichtig es sei, einen Film nicht „kaputt zu quatschen“ und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Gerade blinde Co-Autoren leisten hier einen entscheidenden Beitrag, damit das Prinzip „Weniger ist oft mehr“ wirklich gelingt. Abschließend gab uns Erico auch praktische Tipps für den respektvollen Umgang mit blinden Menschen. Beispielsweise wies er uns darauf hin, dass man Hilfestellungen grundsätzlich erst nach vorherigem Ansprechen anbieten sollte. Wenn auch nett gemeint, so sind diese nämlich nicht immer auch gewünscht und können für Blinde teilweise sogar sehr irritierend wirken. Jedenfalls gingen wir mit vielen neuen Einsichten und einem besseren Verständnis für die Welt unserer blinden Freunde aus diesem Business Lunch heraus.

Max Attems-Gilleis (MJ 014a)

15. Business Lunch mit unserem neuen Hauptsponsor Harald P. Holzer: Vorstand der Kathrein Privatbank

15. Business Lunch mit unserem neuen Hauptsponsor Harald P. Holzer: Vorstand der Kathrein Privatbank

Beim ersten Business Lunch der Kathrein Privatbank gab uns Vorstand und CIO Harald P. Holzer spannende Einblicke in seinen Werdegang und die aktuellen Entwicklungen an den globalen Kapitalmärkten. Als in Österreich geborener Amerikaner absolvierte Holzer ein Studium an der University of Illinois, welches er mit einem MBA im Bereich Investments abschloss. Seit 1999 fungiert er als Chief Investment Officer (CIO) und seit 2009 zusätzlich als Vorstand der Kathrein Privatbank. Darüber hinaus ist er seit Gründung im Jahr 2001 Präsident der CFA Society Austria. In seinem überaus profunden und interessanten Vortrag skizzierte Herr Holzer die historische Entwicklung des Freihandels nach dem Kalten Krieg, der zwar maßgeblich zum weltweiten Wohlstand beitrug, aber auch Herausforderungen wie die Deindustrialisierung der USA und steigende Außenhandelsdefizite mit sich brachte. Als Antithese hierzu stellte er den Paradigmenwechsel unter der neuen Trump-Regierung gegenüber, insbesondere die Einführung neuer Handelszölle und deren wirtschaftliche Folgen. Abschließend teilte Holzer seinen persönlichen Ausblick auf die Aktienmärkte und zeigte sich dabei durchaus optimistisch für das laufende Jahr.

Maximilian Attems-Gilleis (MJ 01a)

14. Business Lunch mit Bernhard Ludvik (MJ 79)

14. Business Lunch mit Bernhard Ludvik (MJ 79)

Der erste Business Lunch des Jahres stand ganz im Zeichen eines Themas, das viele zum Jahresbeginn besonders beschäftigt: Gesundheit, Übergewicht und neue wissenschaftliche Erkenntnisse. Prim. Univ.-Prof. Dr. Bernhard Ludvik (MJ 79), renommierter Experte auf diesem Gebiet, sprach über aktuelle Entwicklungen und bahnbrechende Innovationen in der Diabetes-Therapie. In seinem kurzweiligen und informativen Vortrag beleuchtete er nicht nur die Ursachen und Folgen von Übergewicht, sondern auch vielversprechende Gamechanger, die einen Paradigmenwechsel in der Behandlung von Diabetes ermöglichen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Gelegenheit für angeregte Diskussionen und konnten wertvolle Impulse für ihre eigenen Neujahrsvorsätze mitnehmen. Ein gelungener Auftakt für die diesjährigen Business Lunches – wir danken dir, lieber Bernhard, für den spannenden Lunch!

Laura Schullern (MJ 17b)

12. Business Lunch mit Anna Köstler

12. Business Lunch mit Anna Köstler

Bei unserem 12. Business Lunch ging es um das wichtige Thema der mentalen Gesundheit, aber auch um den gesellschaftlichen Wandel im Umgang mit psychischen Erkrankungen. Unsere Alt-Schottin Anna Köstler (MJ 12a) hat sich beruflich intensiv mit diesem Themenbereich beschäftigt und führt seit einigen Jahren auch selbständig eine eigene Praxis. Ihre Arbeit sieht sie als Beitrag zu einem lebenslangen Entwicklungsprozess der menschlichen Psyche, den sie als „unendlich große Anzahl von Netzwerken und Verbindungen, die ständig in Bewegung sind“ beschreibt. Besonders diskutiert wurden Aspekte wie Burnout-Prävention und Mental-Health-Trainings, Themen, die gerade für Unternehmen in unserer schnelllebigen Welt zunehmend an Bedeutung gewinnen. Anna Köstler gab uns nicht nur wertvolle praktische Tipps zur Stressbewältigung und Prävention an die Hand, sondern erwähnte auch Beispiele, wie Resilienz und mentale Hygiene erlernt werden können und welche Schlüsselrolle diese für das persönliche Wohlbefinden spielen. Im Kontext von Social Media und der wachsenden Reizüberflutung – besonders bei Kindern– wurde die Bedeutung solcher Maßnahmen nochmals verdeutlicht. Unser Mitglied betonte aber auch, dass eine stärkere Anerkennung von Therapieangeboten durch Krankenkassen sowie die Schaffung weiterer klinischer Praktikumsplätze eine wichtige Voraussetzung für die Zukunft der Branche darstellen.

Maximilian Attems-Gilleis (MJ 01)