Einladung zur Führung „Poesie des Ornaments. Das Backhausen-Archiv“

Liebe Alt-Schottinnen und Alt-Schotten!
Wir dürfen Euch sehr herzlich zu einer Alt-Schotten-Privatführung durch die Sonderausstellung

„Poesie des Ornaments. Das Backhausen-Archiv“
am Donnerstag, den 27. Februar 2025 um 15:45 im Leopold Museum
(Treffpunkt im Kassenbereich des Museums),

einladen.

Das 1849 gegründete Unternehmen Joh. Backhausen & Söhne zählte zu den traditionsreichsten Möbel- und Dekorstoffproduzenten der Wiener Geschichte. Ab 1903 widmete sich das Unternehmen intensiv der Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Künstler*innen, darunter herausragende Protagonist*innen der Wiener Moderne wie Josef Hoffmann, Koloman Moser, Otto Wagner, Joseph Maria Olbrich, Jutta Sika, Dagobert Peche, My Ullmann oder Otto Prutscher. Backhausen spezialisierte sich auf die Umsetzung derer Entwürfe und etablierte sich als Hauptlieferant der von Hoffmann, Moser und Fritz Waerndorfer initiierten Wiener Werkstätte. Die fruchtbare Symbiose gipfelte etwa in den Ausstattungen des Sanatorium Purkersdorf 1904/05, der Villa Skywa-Primavesi 1913–1915 und des Palais Stoclet in Brüssel 1905–1911.

Die Ausstellung „Poesie des Ornaments – Das Backhausen-Archiv“, die auf die Initiative von Fr. Dr. Louise Kiesling zurückgeht, gibt einen Einblick in die musealen Bestände des Backhausen-Archives und macht dieses bis 9. März 2025 einer breiten Öffentlichkeit zugänglich.

Die Führung durch die Sonderausstellung wird von einer/m Kunstvermittler/in des Leopold Museum, gemeinsam mit Reinhard Backhausen (ehem. 6. Generation der Firma Backhausen) durchgeführt werden.

Details siehe auch https://www.leopoldmuseum.org/de/ausstellungen/144/poesie-des-ornaments.

Die Kosten für den Gruppeneintritt und die Führung betragen € 22,-.

Bitte bringt den entsprechenden Betrag möglichst abgezählt mit. Danke!

Anmeldungen nimmt Frau Schullern E-Mail: alt-schotten@alt-schotten.at oder Tel. 01 533 59 51 entgegen.

Die Gruppengröße ist auf 25 Personen beschränkt!

Xaver Marschalek (MJ 93b), Präsident         

Peter Krall (MJ 72), Organisation

 

Foto: Leopoldmuseum

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