Führung durch ausgewählte Wiener Industriedenkmäler

Liebe Alt-Schottinnen!
Liebe Alt-Schotten!

In Wien sind wir geradezu verwöhnt, inmitten von bestens erhaltenen Baudenkmälern verschiedener Epochen zu leben und sie zeitgemäß nutzen zu dürfen. Eine Bauepoche, deren meisten Werke leider nicht mehr existieren, die aber ein besonderes Flair besitzen, ist die der meist in Backstein ausgeführten Zweckbauten des späten 19. Jahrhunderts.

Diese Exkursion am 25. April 2025 führt uns zu zwei sehr gut erhaltenen, besonders wert- und reizvollen Beispielen dieser Periode:

Um 13:15 treffen wir uns zu einer ersten Führung in der mitten im Sternwartepark auf der Türkenschanze liegenden Universitätssternwarte (1180 Wien, Türkenschanzstraße 17), die 1874-79 nach den Plänen von Ferdinand Fellner und Hermann Helmer erbaut wurde, um das größte Refraktorfernrohr Österreichs, den 10,5 Meter langen Grubb-Refraktor, zu beherbergen. Seither ist sie die Sternwarte der Universität Wien und beherbergt heute das Institut für Astrophysik.

Nach einem Ortswechsel mit dem Autobus 10A folgt um etwa 15:30 die zweite Führung durch Arch. DI Peter Zacherl in der Zacherlfabrik in1190, Nußwaldgasse 14, einer ehemaligen Mottenkugelfabrik, die zwischen 1888 und 1892 im maurisch-persischen Stil erbaut wurde.

Schließlich wird uns der „38er“ zum Heurigen Stadtweingut Johannes Müller in der Cobenzlgasse 38 bringen, wo wir ab etwa 17:30 diesen Nachmittag gemütlich ausklingen lassen wollen (Konsumation auf eigene Rechnung).

Beide Führungen kosten in Summe € 10,-, die wir bitten, abgezählt mitzubringen. Die Gruppengröße ist auf maximal 25 Personen beschränkt. Bei Interesse bitten wir daher um baldige Anmeldungen bei Frau Schullern E-Mail: alt-schotten@alt-schotten.at oder Tel. 01 533 59 51.

Ausgebucht!

Mit besten Grüßen

Xaver Marschalek (MJ 93b) – Präsident

Peter Krall (MJ 72) – Organistation

Foto: Zacherlfabrik – DI Peter Zacherl

weitere Beiträge