Führung durch die Sonderausstellung
Die Albertina umfasst über eine Million Objekte, zählt zu den bedeutendsten grafischen Sammlungen der Welt und wurde vor 250 Jahren gegründet: Die Sammlung der ALBERTINA. Aus der einstmals privaten Sammlung wurde ein Museum von Weltrang.
Den Grundstein dazu legte 1776 bekanntermaßen Albert von Sachsen-Teschen. Die Ausstellung beleuchtet erstmals auch den weiblichen Anteil an dieser weltberühmten Sammlung. So wird Marie Christine, Lieblingstochter Maria Theresias, in den Fokus gerückt und gezeigt, wie sie mit ihrem Mann Albert die Sammlung systematisch aufbaute.
Die Ausstellung ergründet die Anfänge der ALBERTINA und die jeweiligen Motive der Sammelnden. Welches Profil sollte entwickelt werden und zu welchem Zweck wurde gesammelt? Welche Künstlerinnen und Künstler wurden favorisiert? Wann kamen die großen Konvolute zum Werk Albrecht Dürers oder Egon Schieles an das Haus?
Diese und weitere Fragen werden anhand wertvoller Beispiele wie dem Feldhasen von Dürer beantwortet. Dabei richtet sich der Blick nicht nur zurück auf eine große Geschichte, sondern zugleich nach vorne in die Zukunft.
Siehe auch https://www.albertina.at/ausstellungen/sammeln-fuer-die-zukunft/.
Lena Aschauer wird Euch durch diese besondere Ausstellung führen.
ACHTUNG: BEGRENZTE TEILNEHMERZAHL: 25 Personen
Anmeldung: im Alt-Schotten Sekretariat unter alt-schotten@alt-schotten.at oder Telefonisch : +43 1 533 59 51
Wann: am Dienstag, den 22. September 2026 um 15:45 im Kassenbereich der Albertina.
Dauer: ca. 1 Stunde.
Kostenbeitrag: für Eintritt und Führung € 29.-, für SeniorInnen ab 65 bzw. BesucherInnen unter 26 € 25,-, für BesitzerInnen einer Bundesmuseen-Card € 8,-.
Auf ein Wiedersehen in der Albertina freut sich
Xaver Marschalek (MJ 93b) – Präsident
Peter Krall (MJ 72) – Organisation
Foto C: Albertina
