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Schottenkirche
Das Innere der Schottenkirche ist geprägt von der barocken Ausstattung, den Ergänzungen aus dem 19. Jahrhundert sowie von der Renovierung und der liturgischen Neugestaltung in den Jahren 1992 bis 1994.

 

 

 

Romanische Kapelle
Der älteste erhaltene Raum der mittelalterlichen Kirche wurde hier freigelegt: ein Teil des südlichen Seitenschiffes der im Jahre 1200 geweihten romanischen Pfeilerbasilika. In der Kapelle befindet sich auch die Marienstatue “Unserer Lieben Frau zu den Schotten” (um 1250): Sie ist die älteste marianische Gnadenstatue in Wien und erinnert an die Anfänge des Klosters. 1645, als sich die Schweden Wien näherten, war sie vorübergehend in den Stephansdom gebracht worden.

 

 

 

Prälatensaal & Aula
Als Bindeglied zwischen dem Konvent und der ehemaligen Prälatur – der früheren Wohnung des Abtes, dem heutigen Museum – dient der Prälatensaal heute als Fest- und Konzertsaal. Hier ist das ehemalige barocke Hochaltarbild „Himmlische Glorie“ (1671) von Joachim von Sandrart zu sehen. Die Aula wurde als Eingangssaal des Klosters von Joseph Kornhäusel 1836 errichtet und wird heute unter anderem für liturgische Anlässe, Einladungen des Klosters und für den beliebten Weihnachtsbazar „Schottenadvent“ verwendet, der jeweils am ersten Adventwochenende stattfindet.

 

 

 

Bibliothek
Der architektonisch bedeutendste, zugleich aber auch der wohl am wenigsten bekannte Raum des Schottenstiftes ist der große Bibliothekssaal, der nach den Plänen von Architekt Joseph Kornhäusel mit Reliefs von Joseph Klieber erbaut wurde.